Ob 97% oder 99,84%: Konsens ist Nonsens.

In Gesprächen mit Grün*Innen oder Ähnlichem über den angeblich menschengemachten Klimawandel bekommt man immer die 97´prozentige Zustimmung der Wissenschaftler um die Ohren gehauen. Mittlerweile ist ja durchaus bekannt, dass diese Angabe Lug und Trug ist (siehe hier und hier) .
Nach dem auch die Umweltministerin Frau Schulze dieses Argument im Bundestag gebracht hat, gab es eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag zu diesen 97%.
In der Antwort auf diese kleine Anfrage war nun zu lesen: es sind 99,84%. Ja richtig gelesen, es gibt angeblich einen Konsens von 99,84% der Wissenschaftler zum menschengemachten Klimawandel.
Diese Prozentzahlen ist man noch aus Zeiten der DDR gewöhnt oder aus China, Prozentzahlen um die 99% sollten immer hellhörig machen. Aber auch diese Studien sollte man genau hinterfragen (sieh hier).
Aber jedem serösen Wissenschaftler ist klar, in der Wissenschaft ist Konsens gleich Nonsens.
Es geht in der Wissenschaft immer darum jede These und jedes Ergebnis immer wieder zu hinterfragen. Wissenschaft ist keine Demokratie, ansonsten würden wir heute immer noch glauben, dass sich die Sonne um die Erde dreht, denn auch damals gab es einen Konsens, sogar nahe der 100%. Albert Einstein hat einmal gesagt, es bedürfe keines 100% Konsenses, nein, ein Einziger der ihn widerlegt, reicht.
Damals wie heute steht der Wissenschaft die Religion im Wege, damals die katholische Kirche, heute die Klimakirche der heiligen Greta.

Es ist Zeit für Veränderungen, Zeit für die AfD.