Normales Wohnen und Leben für alle? Nicht mit dieser Regierung!

Klara Gleywitz, bei der SPD Vorsitzendenwahl im Duo mit Scholz gescheitert, darf als Bundesbauministerin dilettieren. Im April verkündet sie, dass der Neubau von Einfamilienhäusern ökonomisch und ökologisch unsinnig ist! Weshalb sie dagegen ist! Am 13. Juli setzt sie noch einen drauf: Sie verband die individuelle Wohnsituation mit was? Natürlich dem Kliiiima!

“Wir müssen nicht nur die Frage verstehen: ‚Was hat mein Essverhalten mit dem Klima zu tun und mein Verkehrsverhalten‘, sondern auch die Frage verstehen, dass individuelles Wohnen etwas mit dem Klima zu tun hat. Eine Diskussion über Wohnflächengröße ist mir ganz, ganz wichtig“.

Plattenbau, ick hör dir trapsen. Selbst in einem großzügigen Einfamilienhaus in Potsdam wohnend, aber den Normalbürger in – wie sie in der DDR genannt wurden – Arbeiterschließfächer packen. Ob man von ihr auch was über die 4,5 Mio Prachtvilla in bester Lage des Herrn Spahn, Untermieter Christian Lindner, hört? Ob die da wohnen bleiben dürfen? Dämliche Frage, oder?

Hamburg! Der grüne Bezirksamtsleiter Werner-Boelz will keine Reihen-/Einfamilienhäuser genehmigen. Er selbst wohnt in einem Reihenhaus. O-Ton:

„Die Entscheidung, dass in Nord in neuen Bebauungsplänen keine Einfamilien- oder Reihenhäuser mehr genehmigt werden, war ein wichtiger Schritt.“

Warum wohnt Herr Werner-Boelz dann nicht in einer Etagenwohnung? Darf man von anderen verlangen, auf eine Wohnform zu verzichten, die man selber nutzt? Natürlich hält er die Fragestellung für falsch: „Meine persönliche Wohnsituation hat nichts mit der politischen Entscheidung der grün-roten Bezirkskoalition zu tun, künftig keine Einfamilienhäuser  in Neubaugebieten zuzulassen. Verbot ist ein völlig falscher Begriff.“ Ach ne, was denn dann? Wasser predigen und Wein saufen. Das typisch grünlinke Verhalten.

Und natürlich, beim Wohnen Energie sparen! 18 Grad sind genug!

„Auch eine Wohnung mit 18 oder 19 Grad kann noch gut bewohnt werden“

so der Chef des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg (CDU). Der Verband der Wohnungs- und Immobilienunternehmen fordert eine Absenkung bis zu 6 Grad.

Kommen diese „Eliten“ nicht darauf, dass man eh schon spart wo man kann, angesichts seit Jahren steigender Energiepreise durch Verteuerbare Energien? Wie weit muss man vom Normalbürger weg sein? Klar, bei 14.906,68 € monatlichen Diäten muss man sich über Energie sparen keine Gedanken machen. Das soll der Pöbel. Ach ja: entgegen den Verzichtsappellen der Politiker hat man sich die Diäten zum 01. Juli 2022 um 310,40 € erhöht. Locker 1/3 der Durchschnittsrente von 910 €.

Die Wohnungsbaugenossenschaft Dippoldiswalde prescht bei Heizung schon vor. Aus dem Wasserhahn kommt lauwarmes Wasser, die Heizung bleibt kalt! Für viele Mieter dieser Genossenschaft gehört dies seit dem 1. Juli zum Alltag. Die Versorgung mit Warmwasser und Wärme wurde heruntergefahren. Der größte Immobilienkonzern Vonovia senkt die Heizungstemperatur von 23.00 – 6.00 Uhr auf 17 Grad ab.

Sie haben es am 09. Oktober bei der Landtagswahl Niedersachsen in der Hand, sich zu wehren. Wehren Sie sich gegen die immer weitergehende Bevormundung und Abzocke durch den Staat. Und Vorgaben, wie sie zu leben haben. Zeigen Sie denen die blaue Karte: AfD wählen.