Es läuft wie geschmiert – Wie unabhängig sind die Medien hier?

Läuft wie geschmiert: „Spiegel“ erhält 2,9 Mio. $ von Bill Gates –  Wie unabhängig sind die Medien hier?

Der „Spiegel“, einst investigatives Medium und „Sturmgeschütz der Demokratie“, ist zu einem Propagandablatt der Regierung verkommen. Deutlich an einem Artikel, in dem alle, die aktuell gegen die derzeitige Politik der Sanktionen gegen Russland, die geplanten Corona Regeln, die Inflation und die steigenden Energiepreise sind, pauschal als „Rechtsextremisten“ und „Querdenker“ diffamiert werden. Wieso? Machen wir es fest am Beispiel „Corona“. Hier war der „Spiegel“ ein Leitmedium, dem die Maßnahmen nie weit genug gingen und die, die Maßnahmen überzogen fanden, ausgegrenzt wurden.

Neben den Pharmakonzernen war Gates einer der Hauptprofiteure. Gates finanziert Medien, die die „Impfung“ propagieren. Im Oktober 2021 hat Gates dem „Spiegel“ 2,9 Mio $ überwiesen. Zusätzlich zu den 2,3 Mio. seit 2018.

 

Parallel dazu wird Gates von den Medien als jemand dargestellt, der die Welt uneigennützig rettet, sich für edle Projekte einsetzt. Was steckt dahinter? Uneigennützig oder Eigennutz?

 

Das Leute wie Gates ihr Vermögen zur Rettung der Welt und für edle Projekte ausgeben, stimmt nicht. Es ist ein Geschäftsmodell der „Philantrophen“. Während Gates sein Vermögen angeblich mit vollen Händen ausgibt, um die Welt zu retten, wird er immer reicher. Der Trick ist relativ einfach: Gates hat das Vermögen in Aktien der Firmen angelegt, die an den Projekten, die Gates fördert, Geld verdienen.

 

Ein Beispiel: Am 4. September 2019, vier Monate vor dem ersten Corona-Fall, ist Gates mit  55 Mio $ bei BionTech eingestiegen. Unmittelbar danach ging BionTech in USA an die Börse. Aktienkurs am Ausgabetag: 14 $. BionTech ging dann eine Kooperation mit Pfizer ein. Wieder ein Zufall? Auch an Pfizer ist Gates beteiligt. Der Börsenkurs von BionTech explodierte und lag zwischenzeitlich bei fast 400 $. Bei einer Beteiligung von  Gates  mit 55 Mio $ und einer Verdreißigfachung des Aktienkurses war das 55-Mio. $ Investment von Gates zwischenzeitlich fast 1,5 Milliarden $ wert.

 

Gates wurde in einem Interview mit der „Zeit“ gefragt, was er von der Freigabe der Patente auf Impfstoffe halte. Die Antwort des „Philantrophen“ war nicht überraschend. Würden die Patente freigegeben, würden BionTech/Pfizer und damit auch Gates selbst weniger Geld verdienen. Antwort von Gates daher:

 

 „Das ist das Dümmste, was ich je gehört habe!“

Eigentlich müssten die Medien thematisieren, dass die wohltätigen Philanthropen reicher werden. Aber die Presse meldet ununterbrochen, dass es den „Philanthropen“ um die Rettung der Welt geht. Von dem Geschäftsmodell, sich an den Firmen zu beteiligen, die an der Umsetzung der edlen Ziele verdienen, hört man aber nichts.

Ob das daran liegen könnte, dass die edlen Wohltäter auch die Presse großzügig mit Geld beschenken? Gates hat im Laufe der Jahre hunderte Mio. $ an führende Medien „gespendet“. Diese berichten alle positiv über Gates, obwohl er früher in den Medien als einer skrupellosesten Geschäftsleute der Welt kritisiert wurde. So konnte man 1998 im Spiegel lesen

 

„Gates wolle die Welt nicht bloß verändern, meinten bereits 1993 seine Biographen Stephen Manes und Paul Andrews, »er will sie beherrschen«. Als »rücksichtsloser Geschäftsmann“.

Bill Gates will die Welt beherrschen? Solche Thesen sind heute in den Leitmedien undenkbar. Wer heute so etwas, was der Spiegel 1998 noch schrieb, jetzt behauptet, der ist für die Medien ein „Verschwörungstheoretiker“.

Auch im Ausland bedachte Gates regierungsunkritische Medien mit Millionen. Und so muss man sich fragen, wie unabhängig eine Zeitschrift wie der „Spiegel“ informieren kann, wenn er von einem Profiteur der Krise mit 5,2 Mio. $ geschmiert wird. Die Antwort liegt auf der Hand und so kann man besser einordnen, wenn der „Spiegel“ etwas schreibt. Eine unabhängige Presse sieht anders aus.